<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Netzwerk on MeerStory</title><link>https://linux.meerstory.com/de/categories/netzwerk/</link><description>Recent content in Netzwerk on MeerStory</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Wed, 14 Oct 2026 01:45:51 +0900</lastBuildDate><atom:link href="https://linux.meerstory.com/de/categories/netzwerk/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Linux-Bridges unter Ubuntu: Der bridge-Befehl im Detail</title><link>https://linux.meerstory.com/de/ubuntu/20261014_014506_65/</link><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 01:45:51 +0900</pubDate><guid>https://linux.meerstory.com/de/ubuntu/20261014_014506_65/</guid><description>&lt;h2 id="überblick">Überblick&lt;/h2>
&lt;p>Moderne Linux-Distributionen wie Ubuntu steuern Layer-2-Verbindungen primär über das &lt;code>bridge&lt;/code>-Dienstprogramm aus der &lt;code>iproute2&lt;/code>-Sammlung. Dieses Administrationswerkzeug ermöglicht die umfassende Inspektion virtueller Switch-Instanzen im Kernel. Die nachfolgende Anleitung führt Schritt für Schritt durch das Aufsetzen einer Testbrücke, die Überprüfung angebundener Port-Schnittstellen, die Auswertung der MAC-Weiterleitungstabelle (FDB) sowie die Konfiguration von VLAN-Filterregeln.&lt;/p>
&lt;h2 id="1-testumgebung-aufsetzen-bridge-anlegen-und-port-status-bridge-link-überwachen">1. Testumgebung aufsetzen: Bridge anlegen und Port-Status (bridge link) überwachen&lt;/h2>
&lt;p>Zur Bereitstellung aller erforderlichen Netzwerkmanagement-Routinen wird zunächst das aktuelle Paket &lt;code>iproute2&lt;/code> im System hinterlegt.&lt;/p></description></item><item><title>Ubuntu arpd: ARP-Cache mit dem Userspace-Daemon optimieren</title><link>https://linux.meerstory.com/de/ubuntu/20261012_021340_49/</link><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 02:14:33 +0900</pubDate><guid>https://linux.meerstory.com/de/ubuntu/20261012_021340_49/</guid><description>&lt;h2 id="einleitung">Einleitung&lt;/h2>
&lt;p>In hochgradig ausgelasteten Netzwerkinfrastrukturen gerät der interne Kernel-ARP-Speicher häufig an seine Belastungsgrenzen. Um Engpässe bei der Adressauflösung abzufangen und den Kernel zu entlasten, stellt &lt;code>arpd&lt;/code> eine performante Lösung im Userspace bereit. Dieses Tutorial zeigt praxisnah, wie Sie den Daemon unter Ubuntu in Betrieb nehmen, Transaktionen in einer dedizierten Datenbank abbilden und den Adress-Cache im laufenden Serverbetrieb zuverlässig überwachen.&lt;/p>
&lt;h2 id="bereitstellung-der-softwarepakete-und-vorbereitung-des-systems">Bereitstellung der Softwarepakete und Vorbereitung des Systems&lt;/h2>
&lt;p>Bevor der Daemon gestartet werden kann, müssen die notwendigen Diagnose- und Prozesssteuerungs-Tools im System vorhanden sein. Der Paketmanager richtet &lt;code>iproute2&lt;/code>, &lt;code>net-tools&lt;/code> sowie &lt;code>psmisc&lt;/code> über den folgenden Befehl ein:&lt;/p></description></item></channel></rss>